Zahlen und Fakten zum Stadtfest 2017


300.000–400.000 Besucher
kommen, je nach Wetter, laut Polizeischätzung zur Party in die Oldenburger Innenstadt.

300.000 mal
wurde die Domain www.stadtfest-oldenburg.de im letzten Jahr aufgerufen.

Rund 200.000 Euro
Kosten müssen durch Standeinnahmen oder Sponsoren erwirtschaftet werden. Ausgegeben wird das Geld neben vielen anderen Kostenfaktoren u.a. für Bühnentechnik und Bands, Abfallbeseitigung, Feuerwehrbereitschaft, GEMA, Strom und Wasser, Mitarbeiter oder auch subventionierte Events wie z.B. Streetdance Contest, Kinder-Stadtfest und andere.

100.000 Liter Bier
werden an den drei Tagen schätzungsweise in der Außengastronomie ausgegeben – zzgl. einiger zigtausend Liter innerhalb der Kneipen.

40.000 Liter Wasser
werden aus den 20 eigens installierten Hydranten "gezapft" – für Frischwasserversorgung der Theken, Buden und Toiletten.

Rund 12.000 qm Fläche
belegt das Stadtfest ungefähr mit Buden und Bühnen zwischen Heiligengeiststraße und Marktplatz.

10.000 Facebook-Fans
hat das Stadtfest derzeit, tendenz steigend :-)

800 Euro
kostet ein durchschnittlicher Verkaufsstand beim Stadtfest – vom günstigen Rastazopfstand für 50 Euro bis hin zum großen Bierstand oder der Vergabe eines ganzen Bereiches inklusive Bühne und Ständen. Je nach Angebot, Lage, Größe und Bühnenprogramm bzw. Umsatzmöglichkeit gibt's natürlich unterschiedliche Preise; Bier- und Cocktailstände sind am teuersten, Essenstände natürlich günstiger. Am günstigsten sind Kunsthandwerkstände.

420 Euro pauschal
kostete jahrelang der Herbartgang-Stand (nur DO geöffnet) und war somit die günstigste Möglichkeit, Bier auszuschenken. Ein Bierstand am Lefferseck oder am Marktplatz kostet 1650 Euro. Stets hinzu kommt einmalig die städtische Gebühr i.H.v. 100 Euro bzw. Nebenkosten z.B. für Ausschankrechte, Strom und Wasser.

240 Stände
vom Bierstand zum Holzspielzeug, von Kunsthandwerk bis zur Bratwurst. übrigens hat sich die Anzahl der Stände in den Jahren kaum verändert, schließlich steht ja auch nicht mehr Platz zur Verfügung.

100 Euro Strafe
erwartet alle, die ihre Flaschen mitbringen und diese unsachgemäß in der City "entsorgen". Unerwünscht bei den Gastronomen sind diese "Schnorrer" ohnehin – schließlich muss die Musik von den umliegenden Buden bezahlt werden.

35 Sanitäter und 3 Notärzte
sind während des Stadtfestes vor Ort an den Standorten Fahrradstation Neue Straße, Staustraße und Schlossplatz (gegenüber Eingang Woyton/Schlosshöfe)sowie mobil in den Straßen unterwegs.

24 Tonnen Abfall
fallen während des Stadtfestes an – beseitigt von rund 20 Mitarbeitern der Stadtreinigung und der Abfallwirtschaftsbetriebe.

10 ganzjährig fest angestellte
und 6 freie Mitarbeiter sorgen beim Veranstalter-Team für einen reibungslosen Ablauf: Von der Bürobereitschaft über Straßenbetreuer und Fotografen bis zu Technischen Mitarbeitern.

7 öffentliche Toilettenwagen
stehen bereit – mehr gehen nicht: Nur wo geeignete Abwasserschächte liegen und sie den Verkehr nicht behindern, können sie angeschlossen werden.

2,50 Euro
kostet an den meisten Bierständen ein 0,3 l-Bier – das Pfand für die Becher beträgt 50 Cent. Großzügig eingeschenkt wird außerdem, wie ein Test der Nordwest-Zeitung ergab: An 14 von 15 Bierbuden wurde über dem Eichstrich eingeschenkt, mit bis zu 20% mehr Inhalt.


Angaben z.T. Näherungswerte, alle Angaben ohne Gewähr.